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Image by Nastuh Abootalebi

Unternehmensverkauf
mit SWISS BUSINESS HUB

Unser Team aus erfahrenen und engagierten Beratern betreut Sie während des gesamten Verkaufsprozesses: Von der Vorbereitungsphase über die Vermarktungsphase bis hin zum effektiven Verkauf Ihres Unternehmens.

Sie haben viele Jahre hart gearbeitet, um Ihrer Familie ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Ihre Karriere war erfolgreich, es geht langsam auf den Ruhestand zu und Sie beginnen damit über das Thema Nachfolgeplanung oder Verkauf nachzudenken. Unser erfahrenes Netzwerk interner und externer Experten wird gemeinsam mit Ihnen einen Nachfolgeplan entwickeln und umsetzen, der auf Ihre persönlichen Anforderungen und Wünsche zugeschnitten ist.
 

  • Unverbindliches und kostenloses Erstgespräch zur Analyse Ihres Unternehmens

  • Aufbereitung einer attraktiven Firmenpräsentation für Kaufinteressenten

  • Unternehmensbewertung basierend auf Marktwerten aus vergangenen Firmentransaktionen

  • Aktive Vermarktung Ihrer Firma über unsere Vermarktungskanäle und Netzwerkaktivitäten

  • Gezielte Aktivierung unseres umfassenden Käufernetzwerks

  • Anonymisierte Ausschreibung Ihres Unternehmens auf diversen Handelsplätzen

  • Erstellung von Kontaktierungslisten in Absprache mit Ihnen

  • Unterstützung bei einer möglichen Due Diligence

  • Erstellen und Verhandeln der Kaufverträge und Vollzugsdokumente

10 Tipps für Firmenkäufer

(1) Respekt und Verständnis für den Verkäufer aufbringen

Denken Sie zunächst daran, dass der Verkäufer etwas aufgibt, das er im Laufe der Zeit aufgebaut und zu dem er eine starke emotionale Bindung hat. Seien Sie also respektvoll in Ihrem Angebot und berücksichtigen Sie das Herzblut, das im Unternehmen steckt. Versuchen Sie zu verstehen, was der Firmenverkauf für den Unternehmer bedeutet und was er mit diesem Schritt zu erreichen hofft.

(2) Ansprache individuell und gut vorbereitet

Wenn Sie den richtigen Verkäufer gefunden haben, müssen Sie ihm im nächsten Schritt Ihre Vorstellungen erläutern. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, was Sie wollen und warum Sie es wollen. Ausserdem sollten Sie darauf vorbereitet sein, alle Fragen zu beantworten, die der Verkäufer hat. Der Verkäufer wird wissen wollen, was Sie mit dem Unternehmen vorhaben. Eine gute Vorbereitung ist deshalb entscheidend.

(3) Vorab Gedanken über die Finanzierung machen

Sie sollten wissen, welche Art von Finanzierung Sie benötigen und wie Sie diese bekommen. Es stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung und die beste für Sie hängt von Ihrer speziellen Situation ab. Es gibt vier Hauptarten der Finanzierung: Eigenkapital, Fremdkapital, Mezzanine und Verkäuferdarlehen. Wenn Sie über eine Finanzierung nachdenken, ist es wichtig, dass Sie im Voraus mit Ihrer Bank sprechen.

(4) Kaufangebote sorgfältig prüfen

  • Passen die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zu Ihrem bestehenden Geschäft?

  • Erfüllt der Kundenstamm des Unternehmens Ihren Zielmarkt?

  • Hat der bisherige Unternehmer einen guten Ruf?

  • Verfügt das Unternehmen über eine solide finanzielle Grundlage?

  • Ist das Managementteam des Unternehmens erfahren und seriös?

  • Verfügt das Unternehmen über ein gutes Wachstumspotenzial?

  • Ist der Standort des Unternehmens für Sie günstig?

  • Hat das Unternehmen eine stabile Mitarbeiterbindung?

  • Kann das Unternehmen auf eine gute Rentabilität verweisen?

  • Hat das Unternehmen eine nützliche Produkt- oder Service-Roadmap?

(5) Verkaufsgrund, Potenziale und Übergangszeit nach Transaktion

Es ist wichtig, die Motivation des Verkäufers zu verstehen, da Sie so eine bessere Vorstellung davon bekommen, was Sie während der Übergangszeit erwarten können. Auch sollten Sie das Potenzial des Unternehmens verstehen. Wie sind die Wachstumsaussichten nach Ihrem Einstieg? Wie sieht die Wettbewerbslandschaft aus? Welches sind die Schlüsselbereiche und Branchen des Unternehmens, die gestärkt werden müssen?

(6) Unternehmensbewertung prüfen lassen

Um die Unternehmensbewertung zu überprüfen, gibt es eine Reihe von Methoden, darunter die IDW-Methode, die DCF-Methode und die Multiple-Methode. Die IDW-Methode basiert auf dem allgemeinen Ertragswertverfahren. Bei der DCF-Methode werden die zukünftigen Cashflows des Unternehmens geschätzt und auf den Gegenwartswert abgezinst. Bei der Multiple-Methode werden die Zahlen des Unternehmens mit denen ähnlicher Unternehmen in der gleichen Branche verglichen. Sobald Sie entschieden haben, welche Bewertungsmethode für den Unternehmenswert für Sie die richtige ist, sollten Sie ein seriöses Unternehmen wählen, das die Bewertung vornimmt. Das ist wichtig, denn wenn die Bewertung nicht stimmt, kann Sie das eine Menge Geld kosten.

(7) Due Diligence durchführen

Sie haben das perfekte Unternehmen zum Kauf gefunden. Die Firma läuft gut, der Eigentümer ist motiviert zu verkaufen und der Preis stimmt. Doch bevor Sie unterschreiben, sollten Sie eine Due Diligence durchführen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen gut zu Ihnen als Nachfolger passt.

Dazu gehört die Prüfung der Finanzen des Unternehmens, die Durchsicht der Verträge und Gespräche mit den Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens. Sie könnten etwa feststellen, dass das Unternehmen hoch verschuldet ist, dass sein Kundenstamm schrumpft oder dass seine Produkte veraltet sind. Wenn Sie „rote Flaggen“ finden, können Sie entweder einen niedrigeren Preis für das Unternehmen aushandeln oder ganz aus dem Geschäft aussteigen.

(8) M&A Beratung zur Unterstützung zuziehen

Es ist wichtig, dass Sie sich professionell beraten lassen, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Wahl treffen und das für Sie optimale Unternehmen kaufen. Eine gute M&A-Beratung kann Ihnen dabei helfen, den Prozess zu steuern, die Risiken zu bewerten und den besten Preis auszuhandeln.

(9) Vereinbaren Sie einen Letter of Intent

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, ein Unternehmen zu kaufen, sollten Sie sich mit dem Verkäufer auf eine Absichtserklärung (Letter of Intent) einigen. Eine Absichtserklärung ist ein Dokument, das die wichtigsten Bedingungen einer vorgeschlagenen Transaktion umreißt. Sie dient dazu, sich auf die wichtigsten Bedingungen eines Geschäfts zu einigen. Die wichtigsten Begriffe, die in einer Absichtserklärung enthalten sein sollten, sind:

• Der Kaufpreis

• Die Struktur des Geschäfts (etwa der Verkauf von Vermögenswerten, Verkauf von Aktien)

• Eine Frist für die Sorgfaltsprüfung

• Eine Exklusivitätsfrist

• Die wichtigsten Bedingungen der Transaktion (etwa Garantien, Freistellungen)

Es ist wichtig, daran zu denken, dass eine Absichtserklärung kein verbindlicher Vertrag ist. Dennoch ist sie ein nützliches Dokument, das Missverständnisse vermeiden hilft und den Verhandlungsprozess vorantreibt.

(10) Prüfen Sie, ob Pensionsverpflichtungen bestehen

Pensionsverpflichtungen können sowohl eine finanzielle als auch eine rechtliche Verpflichtung darstellen. Daher ist es wichtig, dass Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie ein Angebot für einen Firmenkauf abgeben. Wenn das Unternehmen, das Sie kaufen möchten, Pensionsverpflichtungen hat, müssen Sie dies in Ihrem Angebotspreis berücksichtigen. Sie sollten tendenziell eher nicht bereit sein, die Verantwortung für die Erfüllung dieser Verpflichtungen zu übernehmen.

Fazit

Jetzt, da Sie die 10 wichtigsten Tipps für die Übernahme eines Unternehmens kennen, können Sie sich innerhalb der Vielzahl der Firmen auf dem Markt auf die Suche nach dem richtigen Unternehmen machen. Denken Sie daran, gründlich zu recherchieren, viele Fragen zu stellen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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